So erklärt Vettel sein Debakel im Qualifying

Mit Startplatz neun musste Sebastian Vettel bereits im Qualifying für den Österreich-GP die erste schwere Schlappe einstecken. Schuld war die Technik...

Sebastian Vettel weiß: Beim Grand Prix von Österreich (15.10 Uhr, "Heute" tickert live) zählt nur ein Sieg. 76 Punkte fehlen dem Ferrari-Star in der WM-Wertung bereits auf Titelverteidiger und Leader Lewis Hamilton. Ohne eine Siegesserie ist der WM-Zug für den 31-jährigen Deutschen abgefahren.

Doch in Spielberg setzte es für den vierfachen Weltmeister bereits im Qualifying den ersten Rückschlag. Mehr als Platz neun war für ihn nicht drinnen – Schuld war die Technik.

"In Q2 gab es plötzlich ein Problem mit der Pneumatik. Die Jungs haben alles probiert, aber da ist eine Schnellverbindung kaputt gegangen und es hat in der Kürze der Zeit nicht mehr gereicht", erklärte Vettel trotz des Debakels gefasst. "Die Mechaniker haben alles gegeben, es noch irgendwie zu reparieren. Aber im Auto ist es sekundär, wie groß das Problem ist. Ich denke, der Fehler lässt sich schnell beheben. Es ist zwar der ungünstigste Zeitpunkt des Wochenendes. Aber es sollte nichts Größeres sein."

In Selbstmitleid zerfließt der Heppenheimer aber nicht: "Das ist natürlich bitter. Aber da kann man nichts machen, ich bin auch auf niemanden sauer. Daran trägt keiner die Schuld. Aber es ist natürlich frustrierend. Zumindest ist das andere Auto problemlos gelaufen. Dann habe ich auch gesagt: 'Jetzt schauen wir, dass er die Pole bekommt und die Mercedes wegwischt.' Das ist Charles gut gelungen."

Die Zuversicht auf ein erfolgreiches Rennen lässt sich Vettel vom Rückschlag auch nicht nehmen: "Die Pace ist auf jeden Fall da. Ich denke, dass wir schneller sind als die Autos direkt vor uns. Mit Sicherheit habe ich ein bisschen mehr Spaß morgen."

(Heute Sport)

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