Ein Fall für zwei! Brecher Marc Janko (1,96 m) und Handgranate Jimmy Hoffer (1,76 m) sind zwei komplett unterschiedliche Stürmer-Typen. Ihr Auftrag heute: die Zehn-Mann-Mauer der Kasachen zu knacken. Gegen einen Abwehrriegel zu spielen, ist nie einfach und nur selten schön. Wir wissen aber, was wir zu tun haben, sagt Janko.
Sechs Stürmer hatte Teamchef Constantini zur Auswahl. Mit Janko setzt er auf den mit Abstand treffsichersten. 43,8 % lautet die Torquote des Enschede-Legionärs im Teamdress - in 16 Matches traf er sieben Mal. Jimmy Hoffer (11 %) bekommt vor Roman Wallner (24,1 %), Roland Linz (19,4 %), Martin Harnik (11 %) und Stefan Maierhofer (10 %) den Vorzug.
Wir müssen den Abwehrbeton ständig anbohren. Viel Bewegung und Kaltschnäuzigkeit sind gefragt. Wenn es nicht sofort klappt, müssen wir ruhig bleiben, stellt Janko klar. Nachsatz: Haben wir den Riegel erst einmal geknackt, bieten sich Räume. Dann wird es leichter.
Hoffer soll durch seine Schnelligkeit (bis zu 35 km/h) der gegnerischen Abwehr Sorgen bereiten. Die letzten Wochen waren gut, erzählt er. Ich bin davon überzeugt, dass ich jederzeit für ein Tor gut bin.
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