So lässt du dich vom 4. Lockdown nicht unterkriegen

Ein weiterer Lockdown, und weitere Tage in Isolation. Verfalle nicht in eine depressive Stimmung und manifestiere stattdessen mehr Positivität in deinem Leben. 
Ein weiterer Lockdown, und weitere Tage in Isolation. Verfalle nicht in eine depressive Stimmung und manifestiere stattdessen mehr Positivität in deinem Leben. Getty Images
Depression im Lockdown? Manifestiere dir mehr Positivität. Bei dieser Technik wird allein der Glaube einem positiven Mindset beigesteuert!

Der Begriff des Manifestieren wird mit religiösen Gebräuchen und vor allem mit modernen Praktiken in der Astrologie in Verbindung gebracht. Mittels Rosenquarz und anderen spirituellen Hilfsmitteln hofft man darauf, dass das Universum einen folglich positiv belohnt. 

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Dass Träume allein durch Gedanken, Gefühle und Überzeugung erreicht werden können scheint unvorstellbar zu sein. Du wärst jedoch darüber überrascht, wie einflussreich sich dein Bewusstsein auf deine Realität auswirken kann. Viele nutzen diesen Prozess zum Beispiel, wenn sie im Berufsleben auf eine andere Schiene steigen wollen. Damit sich die Vorstellungen auch tatsächlich durchsetzen, müssen Gefühle und Gedanken stark im Einklang sein. 

Manifestiere mehr Positivität

Wie beim Gesetz der Anziehung müssen auch bei der Manifestation deine Ziele und dein Verlangen in Harmonie miteinander sein. Wenn du beispielsweise nur negative Gedanken hast, wirst du auch nur Negatives wahrnehmen. Wenn du also während dem Lockdown trübselig herumliegst, wirst du irgendwann in einen depressiven Tiefstand fallen. Nutze deine Zeit, um dir zu überlegen welche Haltung du annehmen kannst, damit du mehr Freude in deinem Leben schaffst.

Beginne am besten mit folgenden Grundvoraussetzungen:

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Vermeide während dem Lockdown in ein depressives Muster zu fallen

In so einer Situation ist die Wahrnehmung von Angst und Beunruhigung komplett normal. Vor allem Frauen und Schüler sind von diesen Emotionen betroffen und wissen meist nicht wie sie damit umgehen sollen. Damit die Psyche aber nicht an Belastungen leidet, ist es wichtig, dass du obendrein einen (relativ) normalen Tagesablauf führst. Nicht herumliegen und wiederholt negative Gedanken in deinem Kopf abspielen lassen. Nach dem Aufstehen kannst du deine Manifeste aussprechen und so gut wie es geht deiner alltäglichen Routine nachgehen.  

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