So möchte Kristoffersen Hirscher Paroli bieten

Nachdem Henrik Kristoffersen mit seiner Klage gegen Norwegens Skiverband abgeblitzt ist, haben sich beide Parteien nun auf einen Kompromiss geeinigt.

Anfang Mai hat Ski-Star Henrik Kristoffersen den jahrelangen Sponsorenstreit mit dem norwegischen Skiverband vor Gericht verloren. Er darf nicht mit dem Red-Bull-Logo auf seinem Helm an den Start gehen.

Laut Medienberichten sieht sich der Technik-Spezialist um knapp zwei Millionen Euro betrogen, legte aber gegen das Urteil keine Berufung ein, obwohl er dies eigentlich vorhatte.

Wie jetzt bekannt wurde, hat sich der 24-Jährige mit dem Verband auf einen Kompromiss geeinigt.

Kristoffersen bekommt ab sofort neben Papa Lars mit Einar Witterveen einen Individualtrainer. Die Kosten dafür übernimmt der Verband. Außerdem wurde für Kristoffersen ein separates Gesundheits- und Fitness-Programm vereinbart.

Seinen Sponsorvertrag mit Red Bull (Trinkflaschen, Privatflüge) durfte er ebenfalls um drei Jahre verlängern.

Der Hirscher-Konkurrent ist darüber erleichtert: "Die Lösung ist für alle zufriedenstellend. Endlich können wir unsere gesamte Energie auf das Wichtigste konzentrieren: aufs Skifahren", so der RTL-Weltmeister.

Für Kristoffersen ist mit diesem Kompromiss für den kommenden Winter gerüstet und könnte damit auch die achtjährige Hirscher-Ära im Gesamtweltcup beenden. (Heute Sport)

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