So schlugen sich die ÖSV-Asse in Vail/Beaver Creek 2...

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Vom 6. bis 19. Februar kämpft die internationale Ski-Elite bei der Weltmeisterschaft in St. Moritz um Edelmetall. Rechtzeitig zum Start der WM blickt "heute.at" zwei Jahre in die Vergangenheit. So lief die letzte Weltmeisterschaft.

Vom 6. bis 19. Februar kämpft die internationale um Edelmetall. Rechtzeitig zum Start der WM blickt "heute.at" zwei Jahre in die Vergangenheit. So lief die letzte Weltmeisterschaft aus heimischer Sicht. 

Österreichs Ski-Asse räumten bei der letzten Ski-WM in Vail/Beaver Creek mächtig ab. 2015 holte der ÖSV dank und Hannes Reichelt gleich viermal Einzel-Gold. Dreimal Silber und einmal Bronze führten zu einem souveränen Sieg im Medaillenspiegel.

Die heimischen Athleten haben also bereits bewiesen, mit dem Druck von Großereignissen gut umgehen zu können. Alle österreichischen Titelverteidiger werden auch heuer an den Start gehen - das beschert Österreich in vier Disziplinen einen fünften Startplatz. Veith muss sich so trotz ihrer schweren Verletzung um den Fixstartplatz in Super-G und Riesenslalom ebenso keine Sorgen machen, wie Hirscher in der Kombination und Reichelt im Super-G.

Doch nicht nur bei den Einzelbewerben hatten die Österreicher in den Staaten die Nase vorne. Eva-Maria Brem, Michaela Kirchgasser, Christoph Nösig und Marcel Hirscher fuhren der Konkurrenz um die Ohren. Im Finale des Parallelriesenslalom-Bewerbes zogen die Kanadier gegen die ÖSV-Läufer den Kürzeren. 

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