So sehr litt Kicker Salah nach seiner Verletzung

Liverpool-Star Mohamed Salah war die tragische Figur des Champions-League-Finales. Nun erzählt sein Physio, wie er die bittere Pleite gegen Real erlebte.

44 Tore erzielte Mohamed Salah in 52 Saison-Pflichtspielen für Liverpool. Ausgerechnet im wichtigsten Match, dem Champions-League-Finale gegen Real, schied er nach 30 Minuten verletzt aus.

Der Ägypter verließ unter Tränen den Platz in Kiew. Ruben Pons, Physiotherapeut der "Reds", erzählt nun, wie er die Szenen erlebte.

"Wir befürchteten das Schlimmste, als Mo nach dem Duell mit Ramos zu Boden ging. Er ist kein Spieler, der simuliert", wird Pons in der "Marca" zitiert. "Mo war am Boden zerstört. Ich versuchte, ihn zu beruhigen. Es war sinnlos, über das Geschehene nachzudenken."

"Mo konnte nicht mehr"

In der Pause brachte der Physio den verletzten Stürmer ins Krankenhaus. "Wir informierten uns über die sozialen Medien. Ein Mann von der Sicherheit nannte uns die Zwischenstände." Als das Duo zurück ins Stadion kam, war das Spiel bereits beendet – und 1:3 verloren.

"Alle Spieler waren zu diesem Zeitpunkt schon geduscht und fertig zur Abfahrt. Wir mussten Mo helfen, sich umzuziehen, weil er es nicht mehr konnte", erzählt Pons.

(red)

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