So sieht es im kältesten Dorf der Welt aus

Das Klima ist so extrem, dass sogar das riesige Thermometer den Geist aufgab. Die Einwohner nehmen's mit Humor.

Oimjakon ist so kalt, dass es schon wieder cool ist: Der Ort in Russland wurde wegen der brutalen Minusgrade zum Ziel von Extrem-Touristen. Um den Fremdenverkehr zu fördern, stellte man im letzten Jahr sogar ein riesiges Thermometer für Selfie-Fans auf. Nur: Jetzt ist es so kalt, dass das Messgerät den Geist aufgab.

Mit Tiefstwerten bis zu minus 67 Grad gilt Oimjakon als kältestes Dorf der Welt. Autofahren wird dort zur Mutprobe, Wimpern und Barthaare gefrieren binnen Sekunden. Und in der Schule müssen Kinder die Kugelschreiber aufwärmen, denn – Sie haben's erraten – die Tinte gefriert.

Wie die Einwohner den extremen Winter überleben? Unser Video beweist: Mit Humor!

Die Extremtemperaturen laden auch Wagemutige zu Mutproben ein: Erst am Sonntag hatten sich vier Touristen halbnackt zu einem Badeausflug gewagt.

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(red)

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