So tanken die Ski-Stars während der WM Energie

Bild: GEPA

"Im eigenen Bett ists schön, aber während der WM schlafe ich im Hotel", sagt Klaus Kröll. Dabei hat der "Bulle" nur 25 km von seinem Heimatort Öblarn nach Schladming.

"Im eigenen Bett ist’s schön, aber während der WM schlafe ich im Hotel", sagt Klaus Kröll. Dabei hat der "Bulle" nur 25 km von seinem Heimatort Öblarn nach Schladming.

"Training, Videostudium, Materialbesprechungen, Pressetermine – die WM wird stressig. Es bringt nichts, heim zu pendeln." ÖSV-Stars wie Anna Fenninger fürchten vor allem eines: mit dem Auto im Stau zu stehen.

In Schladming hat der ÖSV im Vier-Sterne-Hotel Pichlmayrgut den Trakt "Rothwild" gemietet – 75 bis 90 Zimmer. Eine Nacht kostet 180 Euro. Der Wellnessbereich ist 3.000 Quadratmeter groß. Jeder ÖSV-Star hat hier sein Zimmer. Auch Marcel Hirscher.

Der sechsfache Saisonsieger wird bei der WM aber dem Rummel entfliehen und auch daheim in Abtenau schlafen. "Dort kann ich am besten ausspannen", erklärt er. Eine Helikopter-Brücke ist geplant. Aus 55 km auf der Straße werden dann 31 km in der Luft.

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