So weinte Buffon über seine FIFA-Auszeichnung

Gianluigi Buffon sorgt für eine Premiere! Als erster Spieler wurde der 39-Jährige zum "FIFA-Welttorhüter" gekürt. Dann flossen Tränen der Rührung.

Gianluigi Buffon hat praktisch alles erreicht, was ein Torhüter erreichen kann. Weltmeister, UEFA-Cup-Sieger, Meister in Italien, Pokalsieger, Europas Fußballer des Jahres. Doch bei der FIFA-Gala in London wurde der Juventus-Keeper doch von den Emotionen überwältigt. Als erster Spieler der Geschichte erhielt der 39-Jährige die Auszeichnung "FIFA-Welttorhüter". Als er die Bühne betrat und die Trophäe entgegennahm flossen Tränen der Rührung. Dann riss er sich für seine Dankesrede zusammen.

Großer Abgang?



"Ich bedanke mich bei meinen Trainern und Mitspielern, ohne denen ich nicht so weit gekommen wäre", meinte Buffon bescheiden. Doch seine Ziele für die unmittelbare Zukunft sind das nicht: "Mit Juventus haben wir den Champions-League-Sieg zuletzt knapp verpasst. Ich hoffe, dass es diesmal besser läuft, auch mit dem Nationalteam. Denn ich will meine Karriere mit einem fantastischen Triumph beenden."

Ronaldo gelassen

Weniger emotional gab sich Cristiano Ronaldo, der zum fünften Mal zum FIFA-Weltfußballer gekürt wurde und so mit Barcelona-Rivale Lionel Messi gleichzog. "Es ist großartig, hier zu stehen", nahm er die Trophäe eher kühl entgegen. In den Applaus mischten sich auch vereinzelte Pfiffe und Buh-Rufe – wohl von den Anhängern der ebenfalls nominierten Messi und Neymar. Ronaldo ließ das kalt. "Talent ohne Arbeit bringt nichts", stellte er klar. "Ich habe lange und hart dafür gearbeitet, das macht mich sehr stolz." (gr)

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