So wurde das Happel-Stadion gesichert

Vor dem Freundschaftsspiel zwischen Österreich und der Schweiz im Wiener Ernst-Happel-Stadion gab es als Folge der Anschläge von Paris massive Sicherheitsvorkehrungen. So erlebte "Heute.at" das Rundherum.

Vor dem massive Sicherheitsvorkehrungen. So erlebte "Heute.at" das Rundherum.

Die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln verlief ohne Probleme. Lange Schlangen gab es lediglich vor den Eingängen für die Presse und dem VIP-Klub. Dort wurden Sicherheitsschleusen, ähnlich wie am Flughafen aufgebaut. Die Ehrengäste mussten zuerst durch einen Metalldetektor und an Securities vorbei, ehe sie ins Stadion gelangten.

Da unter anderem Bundespräsident Heinz Fischer auf der VIP-Tribüne Platz nehmen wird, wurden zusätzliche Securities engagiert. Auch die Sicherheitskontrolle für die Journalisten verlief äußerst genau. Es gab detaillierte Taschenkontrollen und auch die mitgebrachten technischen Geräte wie Laptops wurden inspiziert.

Aufgrund des nicht so hohen Zuschaueraufkommens, es kamen 27.600 Zuschauer, hielt sich die Wartezeit für die Fans auf den restlichen Tribünen in Grenzen. Einige Zuschauer hatten sich aber offensichtlich kurzfristig entschlossen, daheim zu bleiben. Unser Reporter vor Ort wurde auf dem Weg zum Stadion ungewöhnlich oft gefragt, ob er noch eine Karte benötige.

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