Sohn verrät, wie es Niki Lauda nach Grippe geht

Niki Lauda arbeitet nach der Lungentransplantation und der lebensgefährlichen Grippe am Comeback, verrät Sohn Mathias in einem Interview.

Vor zwei Wochen durfte Formel-1-Legende Niki Lauda das Wiener AKH zum zweiten Mal verlassen. Nach seiner Lungentransplantation Anfang August hatte sich die heimische Motorsport-Ikone bereits auf dem Weg der Besserung befunden.

Eine Grippe hatte sein Leben wieder in Gefahr gebracht. Lauda hat sich durch diese Krise gekämpft. Wie es dem 69-Jährigen jetzt geht, verrät sein Sohn Mathias in einem Interview mit der renommierten Sportzeitung "Gazzetta dello Sport" in Italien.

"Mein Vater braucht Physiotherapie, um seine Energien zurückzuerlangen. Er trainiert mit großem Eifer und ich hoffen, dass wir ihn bald in Form sehen werden", gibt Mathias allen Lauda-Fans Hoffnung auf ein baldiges Comeback seines Vaters.

"Mein Vater ist einer komplexen Operation unterzogen worden und hat schwierige Momente erlebt. Er hat einen sehr starken Charakter und er kämpft", führt Mathias Lauda aus.

"Ich spreche jeden Tag mit ihm. Wenn ich nicht da bin, dann ist mein Bruder Lucas bei ihm. Jemand von uns ist immer in Wien."

Mathias Lauda fuhr jüngst das 24-Stunden-Rennen in Daytona in einem Ferrari 488 GT3. In Sachen Rennfahren und auch in anderen Aspekten des Lebens ist sein Vater sein großer Mentor, wie er selbst sagt. "Wir hören uns ständig und besprechen alles. Wir haben eine exzellente Beziehung, als wären wir die besten Freunde: Wir sind sehr offen und ehrlich."

(Heute Sport)

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