Söldens Kampf gegen den Schnee hat begonnen

Donnerstagmittag hat das Organisationskomitee des alpinen Ski-Weltcups in Sölden mit einer 120 Personen starken Truppe begonnen, den Neuschnee aus der bereits vereisten Rennpiste auf dem Rettenbachferner zu räumen. "Wir sind gerade am Gletscher angekommen. Die Lawinensicherheit ist gegeben. Wir fangen jetzt mit den Arbeiten an", sagte Pistenchef Isidor Grüner.

Donnerstagmittag hat das Organisationskomitee des alpinen Ski-Weltcups in Sölden mit einer 120 Personen starken Truppe begonnen, den Neuschnee aus der bereits vereisten Rennpiste auf dem Rettenbachferner zu räumen. "Wir sind gerade am Gletscher angekommen. Die Lawinensicherheit ist gegeben. Wir fangen jetzt mit den Arbeiten an", sagte Pistenchef Isidor Grüner.

Es sei doch einiges mehr an Neuschnee geworden, als man geglaubt habe, insgesamt 70 Zentimeter der weißen Pracht fielen seit Dienstag vom Himmel. "Es gibt auch relativ stake Windverfrachtungen", erklärte Grüner. "Die Prognosen sind aber relativ gut, es soll ab jetzt besser werden, auch der Wind wird weniger. In der Nacht soll es aufklaren, der Freitag soll relativ schön werden."

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