Sonnleitner nach 0:2: "Es tut uns leid für die Fans"

Mario Sonnleitner entschuldigt sich nach der 0:2-Pleite im Cup-Finale gegen Salzburg bei den Fans und erklärt: "Aber wir Rapidler geben nie auf."

Rapid verlor das Cup-Finale gegen Salzburg nach einem Doppelschlag der "Bullen" innerhalb von 118 Sekunden mit 0:2.

"Innerhalb von zwei Minuten das Spiel aus der Hand zu geben, das darf uns nicht passieren. Salzburg nützt dumme Fehler einfach aus", ärgerte sich Rapid-Verteidiger Mario Sonnleitner im "ORF"-Interview. Der 32-Jährige dachte dabei auch an die 20.000 mitgereisten Fans der Hütteldorfer: "Es tut mir auch leid für die Fans, die uns super unterstützt haben. Aber wir Rapidler geben nie auf, es geht weiter."

"Wir waren sogar besser im Spiel als Salzburg", zog Rapid-Coach Didi Kühbauer eine bittere Bilanz. "Heute hat nicht die bessere, sondern die glücklichere Mannschaft gewonnen. Es sagt aber einiges über die Qualität von Salzburg aus, dass sie die wenigen Möglichkeiten genützt haben."

Salzburg-Goalie Alex Walke sah hingegen einen verdienten Sieg seiner Elf: "Es war ein ganz schwieriges Spiel. Aber unverdient war es nicht, auch wenn wir am Ende noch unter Druck geraten sind. Wir hätten es uns leichter machen können, wenn wir weiter zielstrebig gespielt hätten. Aber wichtig ist, dass der Pot wieder bei uns ist."

"Wir haben den Cup-Fight angenommen, das haben wir ganz gut gemacht", freute sich "Bullen"-Trainer Marco Rose. "Am Anfang war es schwierig, aber die Tore haben uns Selbstvertrauen gegeben. Jetzt sind wir einfach nur happy und feiern."

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