Spanien-Klubs gaben für Spieler 1,2 Milliarden aus

Ankick in der Primera Division! Mit der Partie Bilbao gegen Barcelona wird am Freitag die spanische Liga eröffnet. Ohne Österreicher, aber mit einem Ausgabenrekord.
Mit Maximilian Wöber verließ vor wenigen Tagen der letzte (und einzige) ÖFB-Legionär "La Liga". Der 21-Jährige kehrte Sevilla den Rücken, heuerte um rund zwölf Millionen Euro bei Salzburg an.

Kleingeld im Vergleich zu den Summen, die in Spanien investiert werden. Nicht weniger als 1,2 Milliarden Euro gaben die 20 Klubs heuer für neue Spieler aus – Rekord! Die Summe dürfte noch steigen, denn der Wechsel von Superstar Neymar zu Barcelona oder Real Madrid steht bevor.

Den teuersten Einkauf tätigte Atletico Madrid, das für den erst 19-jährigen Stürmer Joao Felix 126 Millionen Euro an Benfica überwies.

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Real gab 300 Millionen aus



Spendabelster Klub: Real Madrid! Die "Königlichen" wollen endlich die Dominanz von Barca durchbrechen. Gelingen soll das mit den Neuzugängen Eden Hazard (kam um 100 Millionen von Chelsea), Luka Jovic (60 Mio., Frankfurt), Eder Militao (50 Mio., Porto), Ferland Mendy (48 Mio., Lyon) und Rodrygo (45 Mio., FC Santos).

Barcelona ließ sich freilich auch nicht lumpen, gab um die 250 Millionen Euro aus. 120 Millionen machte allein die Verpflichtung von Superstar Antoine Griezmann aus. Für Ajax-Strategen Frenkie de Jong legte man 75 Millionen auf den Tisch.

Möglich macht die exzessive Shopping-Tour ein neuer TV-Vertrag für nationale und internationale Rechte. Er tritt in dieser Saison in Kraft.

(red)

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