Wohncontainer nie geliefert

"Speditionsstreik" – Österreicher verliert Vermögen

Ein Kärntner bestellte online einen Wohncontainer um mehrere Tausend Euro und bezahlte im Voraus. Doch die Lieferung blieb aus.
André Wilding
24.08.2026, 08:45
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Ein 60-jähriger Mann bestellte am 21. Mai über einen französischen Online-Webshop einen Wohncontainer zum Preis von mehreren tausend Euro inklusive Lieferung und Abladung in Klagenfurt-Land.

Nach erfolgter Online-Recherche überwies er den vollständigen Betrag am 08. Juni auf ein französisches Bankkonto.

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Kontakt abgebrochen

Nachdem auch nach rund zwei Monaten kein konkreter Liefertermin genannt worden war, wurde der Mann unter Verweis auf einen angeblichen Speditionsstreik zur Zahlung weiterer 850 Euro für eine angeblich schnellere Lieferung aufgefordert.

Der Mann verweigerte die zusätzliche Zahlung, worauf der Kontakt zum Anbieter abbrach. Der Wohncontainer wurde bis heute nicht geliefert. Dem Mann entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro.

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