Der Tabellenführer hätte aufgrund der Ergebnisse der bisherigen Spiele den Vorsprung in der Tabelle schon auf vier Punkte ausbauen können, doch nach einem torloses Unentschieden gegen SV Donau, bleibt die Wiener Viktoria als erster Verfolger nur zwei Punkte vom Aufstiegsplatz entfernt.
Stadlaus Cseh warnt vor Einbruch, sein Gegenüber Mujakic meint er könne jeden schlagen
Der FC Stadlau hatte allerdings mit dem SV Donau auch keinen einfachen Gegner für ein gemütliches Sonntagsspiel, die Kampfstärke der Truppe von Trainer Mujakic ist bekannt, so gab sich dieser auch selbstbewusst und verkündete vor dem Spiel: "Die Mannschaft ist sehr stark und kann in dieser Liga jeden schlagen.". So warnte schon vor der Partie Stadlau-Trainer Cseh das mit dem SV Donau: "...ein harter Brocken auf uns wartet.". Weiters gab er zu Protokoll, dass der derzeitige Erfolgslauf: "...auch ganz schnell wieder vorbei sein kann.". In der ersten Hälfte bekammen die Zuseher ein schnelles Spiel beider Mannschaften mit leichten spielerischen Vorteilen der Heimmannschaft. Doch der letzte Punch und Siegeswillen fehlte beiden Mannschaften und so ging es torlos in die Pause.
Andere Spielanlage - selbes Resultat
Nach der Pause verlagerte sich das Spiel, welches in der ersten Hälfte durchaus ansehnlich war, immer mehr in die Mitte des Feldes. Zweikämpfe und Fehlpässe bestimmten das Geschehen. Als dann in Minute 72 Donau's Said Gutic die rote Karte sah, zog sich Donau fast komplett in den eigenen Strafraum zurück um den Punkt zu sichern. Cseh's Versuche die Partie mit Wechseln von außen nochmal zu beleben, in dem er zum Beispiel den am heutigen Tag enttäuschenden Torjäger Hofer auswechselte, fruchteten nicht mehr und so waren nach der Partie beide Teams mit einem Punkt relativ zufrieden. Konnte doch der FC Stadlau die Tabellenführung auf immerhin zwei Zähler ausbauen und Donau bewies das wohl wirklich niemand in der Stadtliga sie leicht schlagen kann.