Sport

Stadlau schließt oben auf, FavAC weiterhin in Krise

Heute Redaktion
14.09.2021, 03:10

Stadtliga Spitzenklub FC Stadlau besiegte Gersthof auswärts mit 3:0 und rückte damit wieder ganz nah ran an Spitzenreiter Wr. Viktoria. Traditonsklub FavAC, kommt im Frühjahr weiterhin nicht in Fahrt und schlitterte daheim gegen Admira Technopool in ein 1:5-Debakel.

Stadlau wieder voll im Aufstiegsrennen

Der FC Stadlau musste im Winter nicht weniger als vier Leistungsträger ersetzen, darunter Toptorjäger Andre Hofer, welcher nach Deutschland wechselte. Doch das Team von Trainer Cseh ist schon wieder am besten Weg zur alter Stärke. Am Sonntag musste davon schmerzlich der Gersthofer SV Kenntnis nehmen. In Hälfte eins brachte Simon Hobiger, der Andre Hofers Abgang mittlerweile schon fast vergessen ließ, die Gäste mit 1:0 in Führung (28.).



Gersthof versuchte  in Hälfte drängte in Hälfte zwei zwar auf den Ausgleich, aber die Defensive der Stadlauer ließ nicht viel zu, wenn doch war Benjamin Neckam im Stadlau-Kasten auf dem Pfosten. Stadlau nun mit Platz für Konter und ein solcher entschied die Partie dann auch, Tuczai spielt den Ball in den Rücken der Abwehr, Mario Lamesic übernimmt direkt - 2:0 (64.) für Stadlau! Für den Schlußpunkt und schönsten Treffer der Partie, war dann Bernd Stocklassa verantwortlich, sein von der Strafraumgrenze angetragener Schuß drehte sich an Gersthof-Torhüter Cosic vorbei ins lange Eck (3:0 /93.). Stadlau damit wieder ganz nah dran an der Wr. Viktoria und im Kampf um den Aufstieg.



FavAC in der Krise - 1:5 gegen Admira Technopool

Jürgen Novaras Team immer tiefer in der Krise. Nun setzte es eine bitte 1:5 Heimniederlage gegen ISS Admira Techopool. Admira Technopool in Hälfte eins die komplett spielbestimmende Mannschaft, ging durch Robert Siegl mit 1:0 in Führung (16.). Wieder war es Toptorjäger Siegl der den 2:0 Pausenstand für die Gastmannschaft besorgte (32.).



In Hälfte zwei versuchte der  FavAC zurück in Spiel zu finden, machte aber zu diesem Zeitpunkt zu wenig aus den eigenen Möglichkeiten. Ganz anders Technopool, mit der ersten Großchance der zweiten Hälfte ging man mit 3:0 in Führung und brach den Widerstand der Favoritner. Siegl mit seinem dritten Tor (83.) und Manuel Kurta (93.) stellten den 5:1 Endstand aus Sicht von Admira Technopool her. Für den FavAC traf Marco Weidener.

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