Großartiger Auftakt für die ÖSV-Adlerinnen. Beim Weltcup-Start in Lillehammer schrammte Daniela Iraschko-Stolz als Vierte knapp am Podest vorbei. Drei ihrer Teamkolleginnen landeten in den Top-Ten. Der Sieg ging an die Japanerin Sara Takanashi.
Großartiger Auftakt für die ÖSV-Adlerinnen. Beim -Weltcupstart in Lillehammer schrammte Daniela Iraschko-Stolz als Vierte knapp am Podest vorbei. Drei ihrer Teamkolleginnen landeten in den Top-Ten. Der Sieg ging an die Japanerin Sara Takanashi.
Takanashi hatte sich bereits nach dem ersten Durchgang einen großen Vorsprung erarbeitet. Im Finale konnte die Japanerin mit der Höchstweite von 97,5 Metern noch einen draufsetzen.
Ganz stark präsentierten sich die ÖSV-Damen. Weltcup-Titelverteidigerin Iraschko-Stolz verpasste um lediglich 2,7 Punkte einen Stockerlplatz. "Das Ergebnis stimmt auf alle Fälle", zeigte sich die Eisenerzerin zufrieden und glaubt noch an eine Steigerung bei den nächsten Bewerben. "Jede von uns hat noch viel Potential."
Dies beweist das Ergebnis. Direkt hinter Iraschko-Stolz landeten die Teamkolleginnen Chiara Hölzl, Jacqueline Seifriedsberger und Eva Pinkelnig. Elisabeth Raudaschl landete als 14. ebenfalls in den Weltcup-Punkterängen.
Endstand beim Weltcup-Auftakt der Skispringerinnen in Lillehammer:
1. Sara Takanashi (JPN) 251,7 Punkte
2. Maja Vtic (SLO) 240,2
3. Maren Lundby (NOR) 233,6
4. Daniela Iraschko-Stolz (AUT) 230,9
5. Chiara Hölzl (AUT) 230,2
6. Jacqueline Seifriedsberger (AUT) 224,0
7. Eva Pinkelnig (AUT) 223,1
Weiter:
14. Elisabeth Raudaschl (AUT) 209,9