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Starker Aleksandar Dragovic führt Kiew ins EL-Vierte...

Heute Redaktion
14.09.2021, 14:41

Die ersten drei Viertelfinalisten in der Europa League stehen fest: ÖFB-Legionär Aleksandar Dragovic und seine Kollegen von Dynamo Kiew stehen mit einem 5:2-Sieg gegen Everton im Viertelfinale. Der AC Fiorentina erwischte den AS Roma eiskalt mit einem 3:0-Auswärtssieg, Napoli reichte ein 0:0 in Moskau gegen Dinamo zum Aufstieg.

Die ersten drei Viertelfinalisten in der-Legionär Aleksandar Dragovic und seine Kollegen von Dynamo Kiew sind mit einem 5:2-Sieg gegen Everton eine Runde weiter. Der AC Fiorentina erwischte die AS Roma eiskalt mit einem 3:0-Auswärtssieg, Napoli reichte ein 0:0 in Moskau gegen Dinamo zum Aufstieg.

In Kiew wurde von Beginn an Highspeed- der feinsten Sorte geboten. Dynamo mit ÖFB-Legionär Aleksandar Dragovic in der Startelf musste einen 1:2-Rückstand gegen Everton aufholen. Kiews Jarmolenko sorgte mit einem Traumtor ins Kreuzeck gleich einmal für Gleichstand im Gesamtscore. 

Doch Everton wollte sich das nicht gefallen lassen und Lukaku zeigte, dass auch er sein Visier perfekt eingestellt hat. Der Belgier netzte ähnlich traumhaft ins Kreuzeck und erzielte damit den Ausgleich für die "Toffees".  Obwohl Everton nach diesem Treffer das Kommando übernahm, schlug es hinter Goalie-Vertan Tim Howard gleich zweimal ein. Zunächst erzielte Kiew aus kurzer Distanz das 2:1, nur 139 Sekunden später knallte Miguel Veloso den Ball zum 3:1 abermals genau in den Winkel. 

Schlagabtauch geht weiter

Es blieb auch in der zweiten Hälfte ein extrem enges Spiel und Abwehrchef Aleks Dragovic hatte alle Hände voll zu tun mit der Everton-Offensive. Doch der ÖFB-Legionär und seine Kollegen hielten den Laden hinten dicht. Nach einer schönen Kombination erzielte dann Oleg Gusev das vorentscheidende 4:1 für Dynamo. 

Doch Everton steckte nicht auf. Barkley knallte nach einer Stunde den Ball genau ans Lattenkreuz. Dieses Spiel war wirkliche Werbung für Europa League-Fußball. Mit einem unfassbar schönen Tor aus über 30 Metern versetzte Antunes die 60.000 Fans im Olympia-Stadion in Extase - 5:1 für Dynamo, das war der endgültige K.o.-Schlag für Everton. Die Engländer hatten Glück, dass es nicht noch höher ausging, denn Jarmolenko brachte das Tor noch einmal mit einem Aluminium-Kracher zum Wackeln. Den Endstand besorgte  aber Evertons Phil Jagielka, der nach einem Eckball per Kopf auf 5:2 stellte. Nach dieser Leistung ist Dynamo sicherlich auch zum Kreis der Favoriten zu zählen. 

Schwarzer Tag für AS Roma

In Rom war nach der ersten Halbzeit bereits alles entschieden. Die Defensive der Roma erwischte einen rabenschwarzen Tag. Ein Elfmeter, ein schwerer Goalie-Patzer und ein Eckball-Tor ermöglichten der Fiorentina eine frühe, komfortable 3:0-Führung. Kurios: Der Torschütze zum 3:0 Basanta zog sich beim Torjubel ein Cut über dem Auge zu, konnte aber weiterspielen.

Auch in der zweiten Hälfte verteidigte die Roma desaströs – Der sehr auffällige Mohamed Salah traf kurz nach der Pause nach einem Spaziergang durch den Strafraum nur die Querlatte. In der 77. Minute klopfte Salah noch einmal am Aluminium an, diesmal war es die Stange. Die Roma-Fans pfiffen ihre Mannschaft in Grund und Boden. Trainer Rudi Garcia ist schwer angezählt – Für Fiorentina geht der Weg weiter im Viertelfinale.

Keine Probleme mit Dinamo Moskau hatte der SSC Napoli. Nach einem 3:1-Sieg im Hinspiel reichte den Italienern ein 0:0 in Russland zum souveränen Aufstieg.

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