Steueraffäre um Ronaldo: Betrugsverdacht erhärtet

Cristiano Ronaldo muss sich nun auch mit Betrugs-Vorwürfen herumschlagen. Über eine Briefkasten-Firma soll Urkundenfälschung betrieben worden sein.

Cristiano Ronaldo ist in Schwierigkeiten. Der Weltfußballer von Real Madrid steckt offenbar doch tiefer im spanischen Steuerskandal. CR7 und seine Anwälte stehen nun auch unter Betrugsverdacht, sie sollen die Öffentlichkeit in die Irre geführt und das spanische Finanzamt betrogen haben.

Dokumente sollen beweisen, dass Ronaldo seine Werbeeinnahmen über eine Briefkastenfirma auf den Britischen Virgin Inseln abgewickelt und dadurch Millionen an der spanischen Steuer vorbeigeschmuggelt hat.

Ronaldos Anwälte sollen in diversen Verträgen bewusst getrickst haben, somit handelt es sich um Urkundenfälschung. Nach spanischem Recht würde dies als Betrugsversuch gewertet, gemeinsam mit den Vorwürfen der Steuerhinterziehung gibt das alles kein besonders gutes Licht ab.

Der Star-Kicker muss am 31. Juli vor Gericht aussagen und zu den diversen Vorwürfen Stellung beziehen.

(Heute Sport)

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