Strebinger nach 1:2: "Ärger kann's einen nicht treffen"

Jubel bei den Salzburger Bullen, hängende Köpfe bei Rapid. Wir haben die Stimmen nach dem harten 1:2-Cup-Fight in Wien Hütteldorf für euch gesammelt.
Erst in der 121 Minute erlöste Takumi Minamino die Salzburger Bullen mit seinem 2:1-Siegestreffer bei Rapid. Der Kampf der Grün-Weißen - in doppelter Unterzahl - wurde nicht belohnt.

Richard Strebinger, Rapid-Tormann: "Ärger kann es einen nicht treffen. Wenn man 40 Minuten gegen die beste Mannschaft Österreichs kein Tor bekommt, das ist ein Wahnsinn. Wir können uns nichts um den tollen Kampf nichts kaufen. Wir haben Charakter bewiesen, aber im Endeffekt hilft's nichts. Im Endeffekt ist alles scheißegal. Wir werden heute sehr schwer einschlafen."



Stefan Schwab: "Es war eine richtig gute Leistung, dann haben wir mit zwei Mann weniger richtig gut verteidigt. Ich weiß nicht, ob Salzburg in dieser Saison überhaupt schon einmal so wenig Chancen hatte."

Zlatko Junuzovic, Salzburger Mittelfeld-Motor: "Wir hatten viel Ballbesitz, aber nicht in der gefährlichen Zone. Rapid hat zwei Blöcke aufgestellt und war im Umschaltspiel gefährlich. Umso schöner ist es, dass wir am Ende doch noch getroffen haben. Es war ein geiles Spiel, ein richtig cooler Pokal-Fight."

Jesse Marsch, Salzburg-Coach:"Es war ein wichtiger Sieg für uns. Es waren sehr viele Emotionen drin, der Sieg ist auch verdient."



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