Goalie Strebinger: So geht Rapid mit Coronavirus um

Die rot-weiße-rote Bundesliga legt wegen des Coronavirus eine Zwangspause ein. Rapid-Tormann Richard Strebinger geht mit der Situation professionell um.
Das Coronavirus hat auch den heimischen Fußball voll erwischt. Die Bundesliga sagte alle März-Spiele ab, also auch den für Sonntag geplanten Kracher Salzburg gegen Rapid. Wenige Stunden vor der Entscheidung sprach "Heute" mit Goalie Richard Strebinger über das derzeit bestimmende Thema.

"Meine Generation hat so eine Situation noch nicht erlebt", sagt der 27-Jährige. "In Italien darf das ganze Land nicht ausreisen, ich verfolge das natürlich." Angst vor einer Ansteckung hat der Keeper nicht. "Ich stelle mir nur oft die Frage, ob man im Winter so vielen Leuten die Hände schütteln muss. Ich versuche es aus Eigenschutz zu vermeiden. Nicht nur wegen Corona, sondern weil generell viele Menschen krank sind. Ältere Menschen sind zwar eher die Risikogruppe, aber ich habe zwei kleine Kinder daheim und stehe in der Verantwortung, die Lage zu verfolgen."

Vom grün-weißen Team-Arzt kam der Rat an die Mannschaft, "verstärkt auf die üblichen Hygienemaßnahmen zu achten. Außerdem sollen wir Bescheid geben, falls wir mit einem Betroffenen Kontakt hatten. Ich kenne momentan zum Glück niemanden", sagt Strebinger.

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