Im ersten Halbfinale des Confed-Cup erwarten 200 Millionen Brasilianer heute einen Sieg über Uruguay. Die WM-Pleite von 1950, als der Mini-Nachbar Brasilien besiegte, darf sich nicht wiederholen. Zuvor gab es zwei Aufreger: Ikone Cruyff fürchtet einen Streit zwischen Neymar und Messi. Und Spanien hat Strip-Stress.
Neymar ist mit drei Traum- Toren der bisherige Held dieser Mini-WM. Uruguay darf heute kein Stolperstein am Weg ins Finale sein. Fußball-Ikone Johan Cruyff sorgte in Brasilien mit einer Aussage für viel Gesprächsstoff. "Da Barcelona jetzt Neymar verpflichtet hat, sollten sie ernsthaft darüber nachdenken, Messi zu verkaufen", sagte der Holländer.
Nachsatz: "Wer soll denn jetzt die Freistöße schießen?" Spaniens Stars haben andere Sorgen: Nach dem Sieg gegen Uruguay feierten sie eine Party. Mit dabei: Escort-Girls, die mit fünf Spielern und Betreuern Strip-Poker gespielt haben sollen. Namentlich wird nur Gerard Pique genannt, der mit Shakira liiert und Vater ihres Sohnes ist. "Alles Lüge. Wir wurden ausgeraubt."