Auch bei Sturm Graz ist man nach dem Becherwurf-Skandal beim Spiel gegen AEK Larnaka geschockt. Die Steirer konnten mit der Polizei gemeinsam den Übeltäter ausforschen und festnehmen. Zudem gab der Klub ein offizielles Statement ab.
"Dieses Verhalten eines Fans beim heutigen Europa League-Spiel ist auf keinen Fall zu akzeptieren. Das schadet dem Ansehen des Fußballs und uns als Klub. Wir versuchen immer Fußball als ein positives Fest zu sehen und genau gegen diese Dinge vorzugehen. Fair Play steht bei uns an erster Stelle. Es tut uns leid, dass wir heute viele Fußballfans enttäuscht haben", heißt es in einer Aussendung.
"Das ist für uns eine ganz schwierige Situation. Wir haben den Täter gefasst, es wird über ein Stadionverbot hinaus auch zivilrechtliche Forderungen unsererseits geben", erklärte auch Sturm-Präsident Christian Jauk. (Heute Sport)