Superstar Lionel Messi musste vor Gericht

Bild: imago sportfotodienst

Lionel Messi wurde von dem Gericht rund zweieinhalb Stunden lang hinter geschlossenen Türen befragt, sein Vater Jorge Messi etwa zwei Stunden lang. Der Spieler verließ das Gerichtsgebäude danach schweigend, aber mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen. Vor den Kameras streckte er in einer gelassenen Geste seinen Daumen in die Höhe.

Messis Anwalt Cristobal Martell sagte, bei der Anhörung sei deutlich geworden, dass hinter den Steuervorgängen nur "geringe betrügerische Absicht" stecke. Vielmehr habe sich der "große Wille" seines Mandanten gezeigt, "die Angelegenheit mit der Steuerbehörde zu regeln, anstatt einen verbissenen Kampf mit dem Staat vom Zaun zu brechen". Martell strich heraus, dass die Messi-Familie seit Beginn der Ermittlungen "Transparenz, Klarheit und Kooperationsbereitschaft" demonstriert habe.

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