Truppenverlegung Richtung Iran

Sweeney-Posting löst Sorge um ihren Bruder aus

Ausgerechnet nach der Ankündigung neuer US-Truppenbewegungen Richtung Nahost spricht Sydney Sweeney über ihren Bruder im Einsatz.
Nick Wolfinger
25.03.2026, 22:40
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Ein Instagram-Beitrag von Hollywood-Schönheit Sydney Sweeney sorgt für Spekulationen. In der am Mittwoch geposteten Story zeigt sie ein aktuelles Foto ihres Bruders Trent in Militäruniform und schreibt:

„Ich bin immer froh, Anrufe von meinem Bruder zu erhalten, wenn er verlegt wird. <3 Ich denke an all unsere Jungs und Mädels in Übersee und schicke ihnen meine Liebe! Danke für euren Dienst :)“

USA verlegen Fallschirmjäger Richtung Iran

Das Posting sorgt nun für Unruhe unter Fans. Denn nur einen Tag zuvor gab US-Präsident Trump die Verlegung der 82. Airborne Divison, einer aus 3.000 Mann bestehenden Fallschirmjägereinheit, in den Nahen Osten bekannt.

Vermutet wird, dass sich die USA damit auf einen begrenzten Einsatz von Bodentruppen zur Sicherung der Straße von Hormus vorbereiten wollen.

Sweeney ist bei Luftunterstützungs-Einheit

Zwar zählt die Airborne Division organisatorisch zur US Army, während Trent Sweeney beim 48th Munitions Squadron (48. Munitions-Staffel) bei der US Air Force (Luftwaffe) eingesetzt wird. Sweeney postete erst im Vorjahr freudig, zum Stabsfeldwebel der Einheit befördert worden zu sein.

Diese ist auf dem Luftwaffenstützpunkt in Lakenheath (Großbritannien) stationiert. Jedoch ist die US Army bei der Verlegung größerer Gruppenteile üblicherweise auf die Unterstützung der Luftwaffe angewiesen.

Fronteinsatz unwahrscheinlich

Ernsthafter Grund zur Sorge besteht aber auch für den Fall, dass die beiden Vorgänge miteinander in Verbindung stehen sollten, nicht. Sweeneys Einheit ist für die Lagerung und Wartung von Munition für Kampfflugzeuge zuständig – und nicht für Fronteinsätze.

Ob seine Verlegung in Zusammenhang mit dem Irankrieg steht, bleibt trotz zeitlicher Nähe zur Verlegung von Luftlandeeinheiten Spekulation. Eine Stellungnahme dazu ist aus Gründen der Geheimhaltung von Kriegseinsätzen freilich weder von der US Army noch von Sweeney zu erwarten.

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