Sie redet nach Gerichtsaussage

Sylvie Meis: "Panikattacken, wenn ich alleine bin"

Der Albtraum sitzt tief: Nach dem Einbruch in ihre Hamburger Wohnung kämpfte Sylvie Meis (47) lange mit Angst und Panik.
Heute Entertainment
16.02.2026, 21:31
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Der Einbruch im Juli 2023 hat bei Sylvie Meis tiefe Spuren hinterlassen. Als Anfang Februar der Prozess rund um den Diebstahl ihrer wertvollen Designer-Taschen begann, musste die Moderatorin noch einmal alles durchleben – diesmal vor Gericht.

Im Gespräch mit "Bunte" beschreibt die 47-Jährige jetzt, wie belastend dieser Termin für sie war: "Das war natürlich sehr intensiv und emotional, auch da persönlich zu erscheinen", erzählt Meis offen. Trotz großer Nervosität sei ihr aber klar gewesen: "Man muss die Entscheidung vom Gericht respektieren und dort auch hingehen."

Sie will nicht mehr darüber sprechen

Der Auftritt vor Gericht wurde für Sylvie Meis zur emotionalen Zerreißprobe und gleichzeitig zu einem wichtigen Abschluss. "Obwohl ich sehr nervös war und das schwierig fand, glaube ich, dass es gut für mich persönlich war, dass es jetzt einen Abschluss hatte", sagt sie rückblickend.

Wie sehr sie der Einbruch traumatisiert hat, machte Meis bereits während des Gerichtstermins am 6. Februar deutlich. Damals schilderte sie eindringlich die seelischen Folgen: "Ich habe ein Jahr nicht durchgeschlafen. Ich habe viel geweint."

Bis heute reagiert sie sensibel auf Geräusche. Unerklärliche Laute lösen bei ihr teils Panik aus.
"Feuchte Hände, Panikattacken, Herzrasen. Vor allem, wenn ich abends allein bin", beschrieb sie ihren Zustand. "Es ist krass, wie lang das anhält."

Umso erleichterter wirkt die Moderatorin nun, mehr als eine Woche nach ihrer Aussage.
"Ich habe im Gericht alles gesagt, was ich sagen wollte", erklärt sie und macht klar, dass sie dieses Kapitel nun abschließen will.

Sylvie Meis blickt wieder nach vorne: "Ich bin ein positiver Mensch. Ich schaue in die Zukunft und mache meine Sachen." Über den Einbruch wolle sie künftig nicht mehr ausführlich sprechen. Der Fokus liegt jetzt auf Heilung

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