Der Spitzenreiter als Ladenhüter! 3300 Fans verirrten sich am Samstag beim NÖ-Derby zwischen Tabellenführer Admira und Wr.Neustadt ins Stadion. Traurig: Die Südstädter gehören zu Europas Schlusslichtern in der Fangunst (siehe Grafik unten). Aber auch in "großen" Fußball-Nationen wie Kroatien und Serbien ist nicht alles rosig.
Der Spitzenreiter als Ladenhüter! 3300 Fans verirrten sich am Samstag beim NÖ-Derby zwischen Tabellenführer Admira und Wr.Neustadt ins Stadion. Traurig: Die Südstädter gehören zu Europas Schlusslichtern in der Fangunst (siehe Grafik unten). Aber auch in "großen" Fußball-Nationen wie Kroatien und Serbien ist nicht alles rosig.
80.000 Fans peitschten Spaniens Tabellenführer Real Madrid am Sonntag im Heimspiel gegen Osasuna zum 7:1-Erfolg – Dimensionen, von denen man in Österreich nur träumen kann. Im Schnitt finden sich bei Heimpartien der Admira nur 5808 Fans in der Südstadt ein. Auswärts zieht die Kühbauer-Truppe noch weniger Zuschauer an.
"Heute" machte den Europa-Check: Minuskulissen-Rekordhalter unter den Tabellenführern ist Estlands Flora Tallinn mit 374 Zuschauern im letzten Saisonspiel. Dahinter folgen Siroki Brijeg (Bosnien) und Ekranas (Litauen). Interessant: Auch Kroatiens Spitzenreiter Dinamo Zagreb (2500) und Serbien-Leader Partizan Belgrad (2000) verbuchten vergangenes Wochenende nur schwachen Fan-Andrang.
Minuskulissen europäischer Tabellenführer in der letzten Bundesliga-Runde: