Taifun-Gefahr bei Grand Prix in Südkorea

Bild: GEPA pictures

Der Grand Prix von Südkorea, der am Wochenende über die Bühne gehen soll, steht unter keinem guten Stern. Denn Taifun Fitow soll genau dann auf die koreanische Halbinsel treffen.

, der am Wochenende über die Bühne gehen soll, steht unter keinem guten Stern. Denn Taifun Fitow soll genau dann auf die koreanische Halbinsel treffen.

Laut den Meteorologen wird der Tropensturm am Samstag, wenn das 3. Training und das Qualifying am Programm stehen, seinen Höhepunkt erreichen. "Ob nun direkt oder indirekt, einen Einfluss wird der Taifun haben", erklärte ein Streckensprecher. Ob die Boliden dann fahren werden können, kann man jetzt noch nicht prognostizieren. Fitow befindet sich derzeit östlich der Philippinen und bewegt sich in Richtung der koreanischen Halbinsel.

An der Strecke in Yeongam werden inzwischen die Formel-1-Vorbereitungen fortgesetzt. "Wir machen Pläne für Sicherheitsvorkehrungen", sagte ein Sprecher des Veranstalters. Die Wetterprognose für den 14. Saisonlauf am Sonntag verspricht ein spannendes, vielleicht sogar chaotisches Rennen. Demnach soll es regnen und auch starker Wind wird erwartet.

Die südkoreanische Zeitung "Korea Herald" berichtete, es sei extrem selten, dass ein Taifun noch im Oktober die koreanische Halbinsel treffe. Das letzte Mal habe es das 1998 gegeben und insgesamt erst viermal seit 1950. 2010 hatten starke Regenfälle in Südkorea das Formel-1-Rennen beeinträchtigt.

 

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