Bereits am Donnerstag waren fünf italienische Taucher bei einer Expedition auf den Malediven verschwunden. Sie sollen in einer Tiefe von bis zu 60 Metern versucht haben, eine Höhle zu erkunden. Dabei kamen die Taucher ums Leben – "Heute" berichtete.
Demnach wurde eine Leiche vor dem Höhleneingang entdeckt, die weiteren Toten sollen sich noch immer im Inneren befinden. Nun kam es bei der Bergung der Leiche zu einer erneuten Tragödie.
Wie die "Bild" unter Berufung auf den Staatspräsidenten der Malediven, Mohamed Muizzu, berichtet, verunglückte ein Taucher der maledivischen Nationalen Verteidigungsstreitkraft (MNDF) bei der Bergungsaktion.
Der Mann habe sich nach dem Unfall in einem kritischen Zustand befunden und sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Dort verstarb der Taucher nur kurz nach seiner Einlieferung. Wie genau es zu dem Unglück kam, ist unklar.