Urlaub endet in Tragödie

5 Touristen sterben bei Tauchunfall vor den Malediven

Fünf Italiener kamen bei einem Tauchausflug auf den Malediven ums Leben. Sie sollen beim Erkunden von Höhlen in 50 Metern Tiefe verunglückt sein.
Newsdesk Heute
15.05.2026, 07:56
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Tragödie im Urlaub: Bei einem Tauchausflug auf den Malediven sind fünf Italiener ums Leben gekommen. Die Leichen der Vermissten wurden nach einer Suchaktion im Vaavu-Atoll entdeckt, wie die maledivische Polizei bestätigte. Später bestätigten auch das italienische Konsulat sowie das Außenministerium in Rom den Vorfall.

Die fünf Urlauber waren von einem Tauchsafarischiff aus zu einem Tauchgang gestartet. Laut ersten Informationen soll sich unter den Todesopfern auch eine Dozentin und Forscherin der Universität Genua befinden. Möglicherweise kam zudem eine enge Verwandte der Wissenschaftlerin bei dem Unglück ums Leben.

Hohe Wetterwarnstufe

Die Vermisstenmeldung ging laut Polizei gegen 13:45 Uhr ein. Kurz darauf begann eine Suchaktion, bei der schließlich die Leichen der fünf Taucher entdeckt wurden. Die Wetterbedingungen in der Region galten zum Zeitpunkt des Unglücks als schwierig. Der Wetterdienst hatte eine gelbe Warnung ausgegeben. Demnach wurden Windgeschwindigkeiten von 25 bis 30 Meilen pro Stunde sowie Böen von bis zu 50 Meilen pro Stunde erwartet.

Nach bisherigen Erkenntnissen waren die Taucher mit dem Safariboot "Duke of York" nahe Alimathaa unterwegs. Laut Angaben des italienischen Außenministeriums könnten die Urlauber verunglückt sein, als sie versuchten, Höhlen in rund 50 Metern Tiefe zu erkunden.

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Die Identität der Opfer sowie die genaue Ursache des Unglücks wurden bislang nicht offiziell bekannt gegeben. Das italienische Außenministerium und die italienische Botschaft in Colombo auf Sri Lanka verfolgen den Fall und stehen nach eigenen Angaben mit den Angehörigen in Kontakt, um konsularische Hilfe zu leisten.

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