Tausende bei islamischer Trauerfeier für Muhammad Ali

Am Donnerstag fand in Louisville, US-Bundesstaat Kentucky, die islamische Trauerfeier für die am 3. Juni verstorbene Boxlegende Muhammad Ali statt. Neben zahlreiche Größen aus dem Boxsport wie Sugar Ray Leonard nahmen daran auch Politiker wie Bill Clinton und der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan teil.

Am Donnerstag fand in Louisville, US-Bundesstaat Kentucky, die islamische Trauerfeier für statt. Neben zahlreiche Größen aus dem Boxsport wie Sugar Ray Leonard nahmen daran auch Politiker wie Bill Clinton und der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan teil.

Tausende Fans kamen zum traditionellen islamischen Totengebet, das in Alis Heimatstadt Louisville abgehalten wurde. Auch zahlreiche Wegbegleiter des ehemaligen Schwergewichts-Weltmeisters wie der Promoter Don King, der Olympiasieger Sugar Ray Leonard und der Bürgerrechtler Revernd Jesse Jackson nahmen Abschied von Ali.

Keine Rede von Erdogan

Aus der Türkei war Premier Recep Tayyip Erdogan angereist, auf Twitter hatte er den verstorbenen Boxer als großen Sportler bezeichnet, der sein Leben lang gegen Rassismus und Diskriminierung gekämpft hat. Laut Medienberichten soll er der Familie sogar angeboten haben, bei der Trauerfeier eine Rede zu halten. Die Hinterbliebenen erteilten ihm jedoch eine Abfuhr.

Freitag wird Muhammad Ali begraben. Neben sechs Freunden und Familienmitgliedern des Verstorbenen werden der britische Boxer Lennox Lewis und Schauspieler Will Smith den Sarg zum Grab tragen.

Dün ebediyete intikal eden Muhammed Ali, milyonlar?n kalbini fethetmis büyük bir sporcu ve güzel bir insand?.
— Recep Tayyip Erdogan (@RT_Erdogan)

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