Für die großen Namen im Tennis bringt Olympia 2016 in Rio kein Glück. Der Außenseiter aus Argentinien, Juan Martin del Porto, spielte in der Nacht auf Montag (Mitteleuropäische Ortszeit) gegen den Favoriten Novak Djokovic und warf diesen aus dem Bewerb.
Für die großen Namen im Tennis bringt und warf diesen aus dem Bewerb.
Im Tollhaus von Rio wurden Tränen vergossen, die des Tennisstars Novak Djokovic. Die serbische Titelmission für Rio ist gestorben - Trainer versteht die Welt nicht mehr. Mit einem 6:7 (4:7), 6:7 (2:7) verlor der Serbe gegen den großartig spielenden Juan Martin Del Potro aus Argentinien.
Am Vormittag noch etwa 40 Minuten in einem Lift im Olympischen Dorf gefangen, aus dem ihn die argentinischen Handballer befreiten, spielte del Potro im wahrsten Sinne des Wortes wie befreit. Der Topfavorit aus Serbien fand keine Mittel gegen "Delpo", der bereits im ersten Satz 20 direkte Gewinnschläge verbuchen konnte.
Die Stimmung auf dem Hauptcourt ähnelte einer Samba-Party. Mehrmals zauberten die 10.000 Zuschauer sowohl Djokovic, als auch "Delpo", ein Lächeln ins Gesicht. Doch auch die tolle Stimmung konnte den Tennisstar nach der bitteren Niederlage nicht an seinen Tränen hindern. Ein Ausscheiden gegen den 145. Platz im ATP-Ranking haben Novak Djokovic und seine Fans nicht erwartet.