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"Teufel tritt ein" – Papst Franziskus warnt vor Pornos

Papst Franziskus hat in einer Rede vor Seminaristen und Priestern eindringlich vor Pornografie gewarnt.

André Wilding
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    Austro-Pornostar Mick Blue hat in seiner Karriere bereits mit unzähligen Frauen vor der Kamera Sex gehabt. <em>"Heute" </em>gibt eine (kleine) Auswahl &gt;&gt;&gt;
    Austro-Pornostar Mick Blue hat in seiner Karriere bereits mit unzähligen Frauen vor der Kamera Sex gehabt. "Heute" gibt eine (kleine) Auswahl >>>
    Instagram / Screenshot

    "Das ist eine Sünde, die vielen Leuten, Laien, Priestern und Ordensschwestern auf erliegt. So tritt der Teufel ein", stellte Papst Franziskus in Rom in einer Rede vor Seminaristen und Priestern klar.

    Der 85 Jahre alte Argentinier ist sich sicher, dass Pornos den Geist schwächen. Franziskus betonte weiter, dass er damit nicht nur "kriminelle Pornografie" anspricht wie Inhalte mit Missbrauch von Kindern.

    Das Oberhaupt der katholischen Kirche meint auch die "einigermaßen normale Pornografie". Der Papst mahnte die ihn Rom studierenden Kirchenmänner, sich vor Sex-Filmen in Acht zu nehmen.

    Pornos von Handy löschen

    "Das reine Herz, das Jesus jeden Tag empfängt, darf solche pornografischen Informationen nicht empfangen", erklärte der Papst weiter.

    Der Pontifex riet den Männern zudem so etwas von ihren Mobiltelefonen zu löschen, um die Versuchung nicht in der Hand zu halten.

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      Mick Blue und seine Ehefrau und Pornostar Anikka Albrite
      Mick Blue und seine Ehefrau und Pornostar Anikka Albrite
      Instagram/ mickblueracing