Was "Heute" bereits Anfang August berichtete, ist jetzt offiziell: Kira Grünbergs tragischer Unfall beim Stabhochsprung-Training wird als Dienstunfall anerkannt.
Was "Heute" bereits Anfang August berichtete, ist jetzt offiziell: tragischer Unfall beim Stabhochsprung-Training wird als Dienstunfall anerkannt.
Damit ist die gelähmte Heeressportlerin sozial abgesichert. Sie erhält die Kosten für Behandlung und Reha ersetzt, hat Anspruch auf Pflegegeld und Pension. Sportminister setzt sich dafür ein, dass Grünberg ihr Wunsch nach einem Therapie-Hund erfüllt wird.
Durch Charity-Aktionen sollen auch ein Hightech-Rollstuhl und ein Spezialbett finanziert werden. Am Mittwoch Abend (18 Uhr) laufen mehr als 3.300 Menschen für Kira im Prater.