Thiem gibt zu: "Zu schwach!" – Comeback kam zu früh

Dominic Thiem in Paris
Dominic Thiem in Parispicturedesk.com
Tennis-Star Dominic Thiem hat zwar für Wimbledon abgesagt, dennoch geht es laut eigener Aussage steil bergauf.

Der US-Open-Sieger von 2020 hat seit seinem Erstrunden-Aus bei den French Open kein Spiel mehr bestritten, legte lieber einen gezielten Trainingsblock ein. Auch den Rasen-Klassiker in Wimbledon lässt er aus.

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Ein möglicher Comeback-Termin steht aber schon im Raum: Das ATP-Challenger-Turnier ab 4. Juli in Salzburg!

"Eigentlich geht es mir sehr gut, vor allem seit Paris geht es echt aufwärts. Seit zweieinhalb Wochen nach ein paar schweren Tagen nach Paris, wo ich wieder ins Training habe reinfinden müssen, macht es wieder Spaß", sagt Österreichs Tennis-Star beim Kurier.

"Es ist jeden Tag echt was weitergegangen. Jetzt so langsam sehe ich mein altes Selbst wieder kommen auf dem Platz. Die Schläge passen, ich bewege mich wieder gut, ich bin fit und ich sehe jeden Tag richtig gute Fortschritte", so der 17-fache ATP-Turniersieger.

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Und er gibt zu, dass das Comeback nach seiner gravierenden Handgelenksverletzung doch zu früh kam: "Natürlich habe ich irgendwann wieder auf Wettkampf-Ebene zurückkehren müssen. Aber es war im Nachhinein betrachtet, einfach nicht genug und zu schwach für den Level, das muss man ganz ehrlich sagen."

In der nächsten Woche steht ein Trainingsblock in Barcelona auf dem Programm: "Ich fliege und werde dort zwei Wochen mit Rublew und Chatschanow trainieren, das heißt ich habe Top-Trainingspartner. Da wollen wir das Spielniveau auf das nächste Level heben."

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