Wildtiere

Diese Tiere schlängeln sich durch die Donau-Auen

Mit steigenden Temperaturen erwacht natürlich auch die Fauna in all ihren Facetten. Im Nationalpark Donau-Auen sind besondere Tiere wieder aktiv.

Christine Kaltenecker
Es keucht und fleucht im Donau-Auen-Nationalpark.
Es keucht und fleucht im Donau-Auen-Nationalpark.
Willfried Gredler-Oxenbauer / picturedesk.com

Der Nationalpark Donau-Auen ist ein Hotspot der Artenvielfalt und schützt auch allerlei Pflanzen und Tiere. Dies is vor allem für vier Arten von Schlangen besonders wichtig, denn alle stehen auf der Roten Liste und könnten bald aus unserer Fauna für immer verschwinden. Welche das sind, siehst du in unserer Bildergalerie:

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    Die <strong>Würfelnatter</strong> ist die anspruchsvollste unserer Schlangen. Sie schwimmt und taucht hervorragend, bevorzugt natürlich eine klare Wasserqualität und frisst am liebsten Fisch.
    Die Würfelnatter ist die anspruchsvollste unserer Schlangen. Sie schwimmt und taucht hervorragend, bevorzugt natürlich eine klare Wasserqualität und frisst am liebsten Fisch.
    ©Hill-Klepsch

    Gewusst?
    Die Natter hat in der Regel runde Pupillen, woran man sie bei Unsicherheit von der giftigen Otter mit schlitzförmigen Pupillen unterscheiden kann.

    Zwei Dinge gemeinsam

    Auch wenn diese Arten unterschiedliche Ansprüche an ihren Lebensraum haben, so haben sie doch zwei Dinge gemeinsam: Allesamt gehören zur Familie der Nattern und sind ungiftig. Als wechselwarme Tiere nehmen sie Sonnenbäder an Böschungen oder auf Holzhaufen, können aber auch für Beobachter im Geäst oder im Wasser gesichtet werden. Sollte man eine solche Schlange im Garten entdecken, so erledigt sie wohl gerade den eigentlichen Job der Katze: Die Mäusejagd.