Tierhasser schlug erneut zu – Hase an Baum genagelt

Wieder wurde ein Hase getötet und an einen Baum genagelt.
Wieder wurde ein Hase getötet und an einen Baum genagelt.Alois Litzlbauer / picturedesk.com
Ein Tierhasser schlug in Hausmannstätten erneut zu. Wieder wurde ein Hase getötet und an einen Baum genagelt. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren.

Sonntagnachmittag, gegen 17 Uhr, zeigte ein Spaziergänger telefonisch bei der Polizeiinspektion Hausmannstätten (Bezirk Graz-Umgebung) an, dass er in einem Wald in der Nähe eines Reitstalles einen toten Hasen, der an einen Baumstumpf genagelt worden sei, vorgefunden habe. Die Streife der Polizeiinspektion Hausmannstätten begab sich umgehend zum Tatort. Ebenfalls wurde ein Aufsichtsjäger der Amtshandlung beigezogen.

Zweiter Fall

Der Jäger stellte fest, dass der Hase vor rund zwei Wochen getötet worden war. Die Polizisten stellten den Kadaver des Hasen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz sicher. In weiterer Folge wird er an die Veterinärmedizinische Universität Wien zur Untersuchung überstellt. Pikant: Es dürfte sich um einen Serientäter handeln. Vor rund zwei Monaten hatte ein Spaziergänger an derselben Tatörtlichkeit einen getöteten Hasen, der ebenfalls an einen Baumstumpf genagelt worden war, der Polizei gemeldet.

Katze geköpft

Kurze Zeit nach dem ersten getöteten Hasen fand ein Anwohner seine Katze in unmittelbarer Nähe seines Wohnhauses in Krumegg (Bezirk Graz-Umgebung) neben einem Spazierweg ohne Kopf auf. Im Auffindungsbereich konnte er allerdings keine Blutspuren wahrnehmen. Der Finder vergrub die Katze zunächst, offenbar im Glauben, ein Tier könnte die Katze gerissen haben. Erst nachdem er einen Bericht über einen gequälten Hasen gelesen hatte, ging er zur Polizei, weil er einen Zusammenhang vermutete.

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