Todkranker Hund macht letzte Reise mit Frauchen

Der kleine Mops "Paulchen" leidet an Pug-Dog-Enzephalitis. Da der Vierbeiner bald sterben wird, schreibt sein Frauchen Sabine eine Bucketlist.

Als herziger Welpe kommt Mops "Paulchen" zu seinem Frauchen Sabine. Die beiden sind fortan ein Herz und eine Seele und einfach unzertrennlich.

Doch nur sechs Jahre später bricht für Sabine eine Welt zusammen. Die Ärzte untersuchen den kleinen Mops und haben keine guten Nachrichten für die Hundeliebhaberin.

"Paulchen" leidet an der sogenannten Pug-Dog-Enzephalitis und liegt im Sterben. Die Krankheit tritt vor allem bei Möpsen auf und führt zu einer tödlichen Hirnhautentzündung.

Fotoshooting, Kajak-Tour, Eisessen

Sabine lässt sich von der Schockdiagnose aber nicht unterkriegen und beschließt, die restliche Zeit von "Paulchen" zu seiner Besten zu machen.

Kurzerhand fertigt sie eine Bucketlist mit 13 Punkten an. So stehen unter anderem Eisessen, ein professionelles Fotoshooting, eine Kanufahrt und Ausflug ans Meer am Programm.

Job gekündigt

Als Highlight hat sich Sabine aber etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Ihr "Paulchen" soll noch einmal eine letzte große Reise unternehmen.

Drei Monate reisen die beiden in einem selbstgebauten Camper durch Skandinavien. Um diese Reise aber überhaupt machen zu können, kündigt Sabine sogar ihren Job.

Mit der Zeit werden immer mehr Punkte auf der Bucketlist abgehackt und die beiden genießen ihre Zweisamkeit in vollen Zügen.

Mitte Juli ist es dann so weit und "Paulchen" stirbt. Auf ihrer Instagram-Seite teilt Sabine ihre Trauer und lässt die ganze Welt an ihrer wunderschönen Zeit mit ihrem geliebten Mops teilhaben.

(red)

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