Aktivistin getötet

Tödliche ICE-Schüsse – jetzt eskalieren die Proteste

Nach tödlichen Schüssen eines US-Beamten in Minneapolis kommt es zu Protesten. Die Hintergründe des Vorfalls bleiben umstritten.
Newsdesk Heute
08.01.2026, 16:51
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Die tödlichen Schüsse eines Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE auf eine Autofahrerin in Minnesota haben am Donnerstag wieder für Wut und Proteste gesorgt.

In Minneapolis sind viele Menschen auf die Straße gegangen, einer von ihnen hat ein Schild mit der Aufschrift "ICE = Mörder" hochgehalten.

Die Polizei ist mit Tränengas und Pfefferkugeln ausgerüstet den Demonstranten gegenübergestanden. Mindestens einer von ihnen wurde festgenommen.

Bürgermeister weist ICE-Darstellung zurück

Am Mittwoch hat ein ICE-Beamter in Minneapolis eine 37-jährige Autofahrerin erschossen, nachdem ihr Auto zuerst von ICE-Beamten eingekesselt worden ist.

Die US-Regierung hat erklärt, die Frau habe versucht, "ihren Wagen als Waffe zu verwenden" und Polizisten zu töten, deshalb sei sie erschossen worden. Der Bürgermeister der Stadt hat diese Darstellung als "Blödsinn" zurückgewiesen.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 08.01.2026, 17:06, 08.01.2026, 16:51
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