Torsperre erwünscht! Almer soll Gruppenphase retten

Bild: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Showdown! Die Austria muss heute (19 Uhr, live ORFeins) in Trondheim einen 2:1-Vorsprung gegen Rosenborg verteidigen, um in die Gruppenphase der Europa League einzuziehen. Eine Schlüsselrolle könnte "Veilchen"-Goalie Robert Almer einnehmen.

Showdown! Die einnehmen.

Neun Mal stand Almer in dieser Saison im Austria-Tor – immer klingelte es in seinem Kasten. Das gilt es heute zu vermeiden. Denn bereits eine 0:1-Pleite würde das Europacup-Aus bedeuten. "Wenn wir uns nur auf die Defensive verlassen, wird es schwer", weiß Trainer Thorsten Fink. "Wir haben trotz allem eine gute Ausgangsposition."

Heimmacht Rosenborg

Vorsicht: Die Norweger sind im 21.400 Fans fassenden Lerkendal-Stadion eine Macht. 13 Heimspiele wurden 2016 bestritten – alle hat Rosenborg gewonnen. Allerdings kassierte Trondheim zumindest im Europacup auch immer ein Gegentor (3:1 gegen Norrköping, 2:1 gegen APOEL Nikosia). "Das muss auch unser Ziel sein", sagt Goalie Almer. "Wir müssen vorne Nadelstiche setzen und so schnell wie möglich treffen."

Sollte es wie gegen Trnava ins Elferschießen gehen, verlässt sich Almer auf Regisseur Zufall. "Extra trainiert haben wir das damals auch nicht – es hat Glück gebracht."

Im Angriff vertraut Fink auf Paradestürmer Larry Kayode – obwohl Ersatzmann Kevin Friesenbichler zuletzt mit einem Doppelpack gegen Altach glänzte und ist. "Ich glaube, dass Larry für das Spiel in Trondheim genau der richtige Mann", legt sich Fink fest.

 

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