Andreas Ivanschitz könnte bei Mainz 05 bald österreichische Verstärkung erhalten. Deutschen Medienberichten zufolge ist der Bundesligist an der Verpflichtung von Jimmy Hoffer interessiert.
"Jimmy muss spielen", sagt sein Berater Max Hagmayr. Dass er dies in Neapel bislang so gut wie nie getan hat, liegt mitunter an der starken Konkurrenz in der Abteilung Angriff.
Übermächtige Konkurrenz
"Er kommt nicht an den argentinischen Nationalstürmern Gustavo Denis und Ezequiel Lavezzi vorbei." Zudem wäre da noch der Slowake Marek Hamsik, der nach einer starken WM den Klub jedoch verlassen könnte.
Dennoch: Der Hoffer-Clan will sicher gehen, strebt ein Leihgeschäft an, da der Ex-Rapidler vertraglich noch bis 2014 an die Italiener gebunden ist. "Wir stehen mit ein paar Klubs in Kontakt, kommentieren aber keine Namen", lässt sich Hagmayr nicht in die Transferkarten blicken. Der Name Mainz ist trotzdem durchgesickert.
Hoffer passt zu Mainz
Der Bundesligist ist nach einer mehr als zufriedenstellenden Saison (9. Platz) heiß auf mehr, sucht noch einen Stürmer der Kategorie Hoffer. Beim Namen des flinken Stürmers winkt Mainz-Manager Christian Heidel dennoch gekonnt ab. "Ist das nicht der Spieler, der damals für fünf Millionen Euro nach Neapel gewechselt ist? Es gibt von uns keine Wasserstandsmeldungen".
Hagmayr will der Causa Mainz keinen Riegel vorschieben. Ob der Ivanschitz-Klub in die potentielle Zukunftsplanung miteinfließe? "Ich kann es nicht ausschließen." Jüngst machte in der Personalie Hoffer auch der Name Eintracht Frankfurt die Runde. Die Franken verstärkten sich erst letzte Woche mit Theofanis Gekas, Mainz 05 gilt demnach als Favorit.
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