Trauriger Tag

Johan Cruyff tot, Nick Neu­rurer tot - der Donnerstag war ein trauriger Tag für die Fußball-Familie. Beide kannte ich gut, gegen den großen Cruyff habe ich sogar noch gespielt. Ich bei Alkmaar, er bei meinem Herzensklub Feyenoord, nachdem er mit seinem Verein Ajax im Clinch lag und zum Rivalen ging. Fast unnötig zu erwähnen, dass er Feyenoord in dieser Saison zum Meistertitel führte.

Johan Cruyff tot, Nick Neu­rurer tot – der Donnerstag war ein trauriger Tag für die Fußball-Familie. Beide kannte ich gut, gegen den großen Cruyff habe ich sogar noch gespielt. Ich bei Alkmaar, er bei meinem Herzensklub Feyenoord, nachdem er mit seinem Verein Ajax im Clinch lag und zum Rivalen ging. Fast unnötig zu erwähnen, dass er Feyenoord in dieser Saison zum Meistertitel führte.

Cruyff war eine absolute Ausnahmeerscheinung, als Spieler jahrelang der beste seiner Zeit. Doch wie der bes­te Trainer seiner Zeit, Ernst Happel, hatte auch Cruyff ein Laster: Zigaretten. Am Ende starben beide an Lungenkrebs. Unendlich tragisch.

In Holland ist jetzt Staatstrauer angesagt, in Österreich Euphorie. Mit dem Test gegen Albanien wird morgen die heiße EURO-Phase eingeläutet. Die Statistik bei Freundschaftsspielen ist schlecht, nur zwei der letzten zehn Partien wurden gewonnen. Von mir aus kann das so bleiben – wenn dafür die nächsten Pflichtspiele gewonnen werden.

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