Die Uhr tickt! Italiens Kapitän Gigi Buffon steht im Verdacht, 1,5 Millionen für verbotene Sportwetten ausgegeben zu haben. Falsch, ich habe das Geld in 20 Rolex- Uhren investiert, kontert er genervt. Fakt ist: Bereits 2006 geriet er ins Visier der Ermittler - es folgte der WM-Titel.
Die Uhr tickt! Italiens Kapitän Gigi Buffon steht im Verdacht, 1,5 Millionen für verbotene Sportwetten ausgegeben zu haben. „Falsch, ich habe das Geld in 20 Rolex- Uhren investiert“, kontert er genervt. Fakt ist: Bereits 2006 geriet er ins Visier der Ermittler – es folgte der WM-Titel.
Vor sechs Jahren konnte der viermalige Welttorhüter seine Unschuld im Wettskandal beweisen. Er belohnte die „Squadra Azzurra“ mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft. Ein gutes Omen? Damals ging es um 10.000 Euro, aktuell um 1,5 Millionen. Der 34-Jährige geht in die Offensive. „Irgendjemand hat eine Geschichte, die schon lange tot war, wieder ausgegraben. Meine Konten sind transparent.“
Bitter: Buffon hat sich die Misere selbst eingebrockt, indem er Spielabsprachen in Italien nicht ausschloss. „Das Problem ist, dass ich immer sage, was ich denke. Dafür übernehme ich die Verantwortung.“ Die übernimmt er auch bei der EM, seinem siebenten Großevent (siehe Infokasten) – vielleicht wie 2006 mit Happy End?