Überraschung am Trainer-Markt! Thomas Tuchel, der lange als Top-Favorit auf den Posten bei den Bayern galt, sagte dem deutschen Spitzenreiter ab. Grund: Er steht bereits bei einem anderen Klub im Wort.
Damit geht die Suche nach einem Nachfolger für Jupp Heynckes, der im Sommer seine Karriere beendet, weiter. Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hat bereits öfter betont, dass der "Neue" deutschsprachig sein soll.
Kommt jetzt Hasenhüttl?
Neben Favorit Tuchel wurden für die Heynckes-Nachfolge daher zuletzt auch Ralph Hasenhüttl von RB Leipzig, Niko Kovac von Eintracht Frankfurt und Lucien Favre von OGC Nizza gehandelt.
(red)