Corona-Besorgte oder Rave-Besucherin? Rundum abgesichert war offensichtlich diese Wienerin am Donnerstagmorgen in einer U6-Station. Statt des vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutzes, trug der weibliche Fahrgast eine Spezialmaske, die normalerweise zum Lackieren verwendet wird und einen austauschbaren Filter enthält.
Sicherheitshalber stattete sich die Wienerin zusätzlich auch mit einer farblich passenden Taucherbrille aus. Auch wenn diese Vorsicht für den ein oder anderen übertrieben wirken kann, schadet die Ausrüstung jedenfalls nicht. Umweltfreundlicher als Einwegmasken ist das allemal.