Der Notarzt Steven Greer hat eine Obsession: Seit Jahren will er eine vermeintliche UFO-Verschwörung der US-Reigerung aufdecken und die Existenz Außerirdischer auf der Erde beweisen. In einer neuen Doku will er nun erstmals einen handfesten Beweis in Form einer mysteriösen Mumie haben.
Der Notarzt Steven Greer hat eine Obsession: Seit Jahren versucht er, eine vermeintliche UFO-Verschwörung der US-Reigerung aufzudecken und die Existenz Außerirdischer auf der Erde zu beweisen. In einer neuen Doku will er nun erstmals einen handfesten Beweis in Form einer mysteriösen Mumie haben.
Die mit 13 Zentimeter etwa handgroße Mumie wurde laut Angaben von Steven Greer 2003 in der chilenischen Atacama-Wüste gefunden. Der "Atacama Humanoid", wie die mumifizierte Gestalt genannt wird, wurde für den Dokumentarfilm "Sirius" von Wissenschaftlern der renomierten US-Universität Stanford einer genetischen Analyse unterzogen. Auch Röntgenbilder wurden angefertigt.
"Tatsächlich lebender Organismus"
Das Ergebnis ist erstaunlich: Die computertomografischen Aufnahmen zeigen demnach eindeutig innere Organe wie Lungen und etwas, das wie die Überreste eines Herzens aussieht. "Auf dieser Grundlage", so Greer in seinem Bericht, "gibt es überhaupt keine Zweifel daran, dass es sich bei dieser 'Probe' um einen einst tatsächlich lebenden Organismus und nicht um irgendeine Art von Schwindel handelt."
Alien, Mutant oder doch Fälschung?
Bei der Klassifizierung der Mini-Leiche gehen die Theorien allerdings auseinander. Während die Stanford-Genetiker von einer außergewöhnlichen Mutation in einem menschlichen Fötus sprechen, sieht Ufologe Greer darin den Hinweis auf einen Hybriden, ein Mischwesen zwischen Mensch und Außerirdischem.
In seinem Film befasst sich Greer neben UFO-Verschwörungen auch mit angeblichen neuen Formen von niemals versiegenden Energiequellen und ähnlichen pseudowissenschaftlichen Theorien. Nicht zuletzt deshalb sprechen skeptische Stimmen von einem Marketing-Gag.