Sport

Ultimatum bei Hartberg, Kritik nach LASK-Sieg

Heute Redaktion
14.09.2021, 02:24

Das Spitzentrio schreitet weiterhin im Gleichschritt voran. Sowohl der SV Mattersburg, der LASK und der FC Liefering fuhren am Freitag in der 6. Runde der Sky Go Erste Liga den nächsten Sieg ein. Nicht ganz zufrieden damit zeigte sich lediglich LASK-Trainer Karl Daxbacher. Unterdessen gerät der TSV Hartberg immer mehr unter Druck.

den nächsten Sieg ein. Nicht ganz zufrieden damit zeigte sich lediglich LASK-Trainer Karl Daxbacher. Unterdessen gerät der TSV Hartberg immer mehr unter Druck.

Der Katastrophenstart der Steirer setzte sich mit einer 0:3-Heimniederlage gegen Wacker Innsbruck fort. Hartberg gelang es auch im sechsten Saisonspiel nicht, ein Tor zu erzielen, obwohl der von Salzburg ausgeliehene Stürmer Bright Edomwonyi erstmals zum Einsatz kam. "Man hat gesehen, dass sie wollen. Der eine kann halt mehr, der andere weniger. Es geht ja auch ums Können. Fakt ist, dass wir keine gefestigte Mannschaft sind. Bei weitem noch nicht", erklärte TSV-Trainer Bruno Friesenbichler nach dem Abpfiff gegenüber "Sky Sport Austria".

vor dem Saisonstart. Doch mittlerweile steht auch der reaktivierte Friesenbichler zur Diskussion. "Bis zur Länderspielpause in zwei Wochen schauen wir was passiert, es sind noch zwei Spiele bis dahin und dann sollte am Konto was stehen", meinte Rindler.

LASK-Coach Daxbacher: "Es war bis zum Schluss knapp"

Diese Sorgen hat man in Linz nicht. Der LASK liegt nach sechs Runden punktegleich mit Mattersburg und Liefering an der Spitze. Gegen Horn feierte der Aufsteiger bereits den vierten Sieg. "Wir haben viel Einsatz und Zweikampfstärke gezeigt", lobte LASK-Trainer Daxbacher seine Elf nach dem 2:0-Auswärtssieg. "Ich habe gewusst, dass es hier in Horn schwer wird mit dem Toreschießen." Der Führungstreffer (22.) fiel auch etwas glücklich. Horn-Goalie Petermann konnte einen Blutsch-Kopfball nicht festhalten, die Kugel sprang auf das Schienbein von Radovan Vujakovic und von dort ins Tor.

"Das erste Tor schon geholfen, bis dahin war Horn besser", gab Daxbacher zu. In der zweiten Halbzeit drückte Horn auf den Ausgleich. Erst in der 84. Minute sorgte Daniel Kogler für die Entscheidung. "Es war bis zum Schluss knapp, kämpferisch waren wir auf der Höhe, spielerisch hat es oft gemangelt", kritisierte der LASK-Trainer. "In der Meisterschaft werden solche Spiele für uns noch oft kommen und da gewinnt auch der Glücklichere", mahnte Daxbacher.

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