Kollege kollabierte

"Uns vorgewarnt" - ÖFB-Star spricht über Herz-Schock

ÖFB-Star Patrick Wimmer zeigt sich nach dem Zusammenbruch seines ehemaligen Wolfsburg-Teamkollegen Christian Eriksen tief betroffen.
Sport Heute
10.06.2026, 23:20
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Die Fußball-Welt steht erneut unter Schock. Christian Eriksen brach am Sonntag im Länderspiel Dänemarks gegen die Ukraine plötzlich zusammen. Mittlerweile gab der 34-Jährige Entwarnung. Auch Patrick Wimmer zeigte sich tief betroffen.

Wimmer kennt Eriksen aus gemeinsamen Zeiten beim VfL Wolfsburg. Im ÖFB-Camp sprach der Nationalspieler über die ersten Stunden nach dem dramatischen Vorfall. "Ich habe ihm geschrieben und war mit Funktionären in Kontakt, ob jemand etwas weiß. Es hat uns vorgewarnt, dass das passieren könnte", sagte Wimmer. Der Niederösterreicher denkt in erster Linie an den Menschen hinter dem Fußballer. "Es tut mir extrem leid für den Menschen und tollen Familienvater. Das Wichtigste ist nun, dass er mit der Familie etwas Ruhe haben kann."

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Eriksen meldet sich zu Wort

Eriksen selbst meldete sich inzwischen via Instagram zu Wort. "Ich möchte alle wissen lassen, dass es mir gut geht und dass ich zu Hause bei meiner Familie bin", schrieb der Däne. Der Mittelfeldspieler war in der 65. Minute des Länderspiels gegen die Ukraine kollabiert. Die Partie wurde daraufhin abgebrochen.

Fast auf den Tag genau vor fünf Jahren hatte Eriksen am 12. Juni 2021 im EM-Gruppenspiel gegen Finnland in Kopenhagen einen Herzstillstand erlitten und war wiederbelebt worden. Eriksen wurde daraufhin ein Defibrillator eingesetzt. Ärzte hatten dem Rekordnationalspieler das medizinische Okay für die Fortsetzung seiner Profikarriere gegeben.

"Ich danke allen Spielern, dem medizinischen Team auf dem Platz und den Ärzten", schrieb Eriksen weiter. Sein Defibrillator habe genau das getan, wofür er entwickelt worden sei. Nun wolle er sich erholen, Zeit mit seiner Familie verbringen und mit seinen Kindern Fußball spielen.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 10.06.2026, 23:22, 10.06.2026, 23:20
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