Co-Gastgeber Mexiko, das bisher so groß aufgespielt hat, bekommt es im WM-Achtelfinale mit England, einem der Mitfavoriten auf den Turniersieg, zu tun. Gespielt wird im legendären Aztekenstadion von Mexiko City auf 2.220 Metern Seehöhe. Die Partie ist ein absoluter Fußball-Leckerbissen.
Doch Unwetter bedrohen die Austragung des Spiels am Sonntag. Der Kracher hätte nämlich ursprünglich um 18 Uhr Ortszeit, das entspricht 2 Uhr am Montagmorgen österreichischer Zeit, angepfiffen werden sollen. Doch aufgrund anhaltender Unwetterwarnung mit möglichen Überschwemmungen steht nun eine Vorverlegung im Raum.
Demnach soll die Partie in Mexiko City bereits um 12 Uhr mittags vor Ort, das entspricht 20 Uhr österreichischer Zeit, beginnen. Lokale Medien berichten über die geplante Vorverlegung, eine offizielle Bestätigung der FIFA steht allerdings noch aus.
Bereits das Sechzehntelfinale zwischen Mexiko und Ecuador hatte witterungsbedingt mit rund einer Stunde Verspätung gestartet werden können. Die Vorrundenbegegnung zwischen Frankreich und dem Irak (3:0) in Philadelphia war wegen eines Gewitters nach der Halbzeitpause zunächst nicht wieder angepfiffen worden, die Unterbrechung dauerte insgesamt knapp über zwei Stunden.